Chronik 1921 bis 1955

1921

Gründung des „Vereins für Heimatkunde im Kreis Saarlouis“. Rege Sammeltätigkeit insbesondere durch die Lehrer Weis und Schmauch und den Stadtinspektor Orth.

 

1924, 07. November

Beschluss des Stadtrates, ein Heimatmuseum zu errichten. 

Ziel: „Sicherung des angestammten deutschen Kulturgutes“. 

Gründung des „Verbandes der rheinischer Museen“ durch den Landeshauptmann der Rheinprovinz / Düsseldorf. 

 

1927, 01. Oktober

Eröffnung des Heimatmuseums

in der Kaserne VI, Ausstellungen im Erdgeschoss, Eingang am westlichen Kopfende der Kaserne VI

Ehrenamtlicher Leiter des Heimatmuseums: Stadtinspektor Johann Orth, geb. 29.07.1880 in Merzig, gest. 1971. Beamter der Stadt bis 1945. (Leitung des Museums bis 1971)

 

1944, November/Dezember

Wenige Tage bevor die Front die Stadt Saarlouis erreicht, geling es Johann Orth wertvolle Exponate in das Schloss Dagstuhl zu bringen (Gobelins, barocke Sessel, Akten, Bilder usw.).

 

1946 – 1947, Jahreswende

Hochwasser dringt in das Museum ein, die Folge sind große Verluste in der Sammlung; das Museum muss für mehrere Monate geschlossen werden. 

 

1955, Mai bis September

Renovierung des Museums